Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
WHO-Modellprojekte: Frauengesundheitszentrum F.E.M + F.E.M/Süd
Kontakt
Anschrift:
Bastiengasse 36-38
1180 Wien
Österreich
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Mag. Daniela Kern, Leiterin F.E.M, englisch
Mag. Doris Gartner, Leiterin Fem-Süd
Telefon: 0043-1-47615-5771
Telefax: 0043-1-47615-5779
E-Mail: office@lbi.ac.at
Internet: http://www.fem.at
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen.
Die Initiative ist selbständig und hat folgende Rechtsform: Verein
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1992
Anlaß zur Gründung:
Bedarfserhebung an Frauen im 17., 18., 19. Wiener Gemeindebezirk
WHO-Kongress 1992: Women´s Health and Urban Policies
Zielgruppe(n): Frauen mit Osteoporose, sozial schwächere Frauen, Migrantinnen
Ziele: Frauengesundheitsförderung im Setting Krankenhaus, Prävention, Neuorientierung der Gesundheitsdienste im Sinne der Women Friendly Services, Kooperation und Vernetzung
Beschreibung der Arbeit der Initiative:
Angebot an Kursen, Workshops und Vorträgen zu Themen rund um Frauengesundheit mit Schwerpunkt Schwangerschaft, Elternschaft, Eßstörungen, Wechseljahre, Alter und Osteoporose
Psychologische/psychotherapeutische Beratungen und Krisenintervention
Öffentlichkeitsarbeit und Sichtbarmachen von wesentlichen frauenspezifischen Gesundheitsthemen
Einbringen der frauenspezifischen Sichtweisen
Organisationsentwicklung im Krankenhaus
Vernetzung mit psychosozialen Einrichtungen, ärztlichen ZuweiserInnen, Krankenhäusern
Fortbildungen für Pflegepersonal des Spitals
Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Bildung
Gesundheit
Migration
Sexualität
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Steigende Zahl an AnruferInnen und KursbesucherInnen, hoher Bekanntheitsgrad im Bezirk und in den umliegenden Bezirken Wiens, Vorbildwirkung für München und Köln zur Gründung dortiger Frauengesundheitszentren

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Erreichen der Zielgruppe MigrantInnen ist oft schwierig, da unterschiedliche Gesundheitskonzepte bestehen, Erreichen sozial Schächerer

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Befragungen, Evaluierungen der Kurse, Vorträge und anderer Veranstaltungen

Kooperationen:

Seit 1992 kooperieren wir mit dem Netzwerk österreichischer Frauengesundheitszentren, EWHNet, sämtlichen Einrichtungen im medizinischen und psychosozialen Bereich.
Es handelt sich dabei um inhaltlichen Austausch, gemeinsame Projekte, Studienreisen und wissenschaftliche Erhebungen.

Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Durch 60 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation.
Durch 2 Freiwillige/Ehrenamtliche.

Budget:
Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Landesmittel
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:

FEM-Programm (2x/Jahr), Artikel, Kurzberichte, Jahresberichte, 5-Jahresbericht

literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:
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2000-10-06