Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Österreichische Osteoporose Selbsthilfe
Kontakt
Anschrift:
c/o Frauengesundheitszentrum F.E.M
Bastiengasse 36-38
1180 Wien
Österreich
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Mag. Helga Kalmár, Präsidentin, englisch
Mag. Maria Hauser, Kassierin
Telefon: 0043-01-47615-5771
Telefax: 0043-01-47615-5779
E-Mail:
Internet:
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Selbsthilfeinitiative.
Die Initiative ist selbständig und hat folgende Rechtsform: Verein
Das Projekt wird maßgeblich von der folgenden Organisation getragen:
Frauengesundheitszentrum F.E.M
Anschrift:
Bastiengasse 36-38
1180 Wien
Österreich
Telefon: 0043-01-47615-5771
Telefax: 0043-01-47615-5779
E-Mail: office@lbi.ac.at
Internet: http://www.fem.at
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1996
Anlaß zur Gründung: Durch die Informationstätigkeit im Frauengesundheitszentrum F.E.M. (monatliche Vortragsreihen "Wechseljahre") wurde der dringende Bedarf deutlich
Zielgruppe(n): Frauen, die von Osteoporose gefährdet bzw. betroffen sind
Ziele: Hilfestellung für Betroffene; Verbreitung von Information zum Thema Osteoporose, zum Umgang und zur Prävention von Osteoporose
Beschreibung der Arbeit der Initiative:
Gesundheitsförderung durch Information und Aufklärung
Förderung von Bewegung durch ein spezielles Übungsprogramm
Hilfestellung zur Entwicklung individueller Ernährungsstrategien
Förderung der Persönlichkeitskompetenz
Ermutigung zur Selbstverantwortlichkeit
Entängstigung
Hilfestellung zur Umsetzung der Informationen in die eigene Lebensgestaltung durch Fachvorträge, individuelle Informationsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen, mehrwöchige Kursreihen, Jour-fixe Informationsabende, Bibliothek und literaturempfehlungen
Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Betreuung/Pflege
Freizeit/Sport
Soziale Kontakte
Gesundheit
Mobilität
Sicherheit/Schutz
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Verbesserung des gesundheitlichen Status, sowohl psychischer als auch physischer Art. Daraus resultierte reges Interesse aus den Fachgruppen und positive Rückmeldung aus der SHG. Weiterhin besteht auch an den Veranstaltungen reges Interesse. Gründung eines Dachverbands.

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Verunsicherung der PatientInnen. Es gibt nicht genügend Information und Beratung darüber, was man alles gegen Osteoporose machen kann

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Seminare, an denen die Frauen teilnehmen; Straßenbefragung; Gespräche in den SHG; Evaluation mittels Fragebögen

Kooperationen:

Seit der Gründung der Initiative gibt es eine Zusammenarbeit mit 10F und dem Dachverband der österreichischen Osteoporose SHG.

Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch oder schriftlich zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 41 Stunden pro Woche.

Budget:

Volumen und Zeitrahmen sind sporadisch nach Bedarf für Arbeits- und Aushilfskräfte und Veranstaltungen.

Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Mittel des Trägers
Beiträge der Initiativmitglieder
Spenden und Sponsorenmittel
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:

Informations-Folder, Flugzettel, Pressemappe, Zeitungsartikel

literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:
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2000-10-06