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| Osteoporose
Vorbeugeturnen |
| Kontakt |
Anschrift:
c/o GEFAS Steiermark
Mozartgasse 14a
8010 Graz
Österreich |
Kontaktpersonen und ihre
Fremdsprachenkenntnisse:
Christa Wascher, Vorstandsmitglied, ehrenamtliche Leitung der Gesundheitsinitiativen der
GEFAS Steiermark, englisch |
Telefon:
0043-316-380-2964
Telefax: 0043-316-380-9212
E-Mail: chriwa@eunet.at
Internet: www.seniorweb.at |
| Angaben zur Initiative |
| Status der Initiative: |
Unsere Initiative ist eine Gesundheitsinitiative. |
Das Projekt wird maßgeblich von der
folgenden Organisation getragen:
GEFAS Steiermark |
Anschrift:
Mozartgasse 14a
8010 Graz
Österreich |
Telefon:
0043-316-380-2964
Telefax: 0043-316-380-9212
E-Mail: gefas@seniorweb.at
Internet: http://www.seniorweb.at |
Weitere Träger-
organisation(en): |
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| Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit |
| Gründungsjahr: 1990 |
| Anlaß zur Gründung: |
An der Universität wurden zu diesem Zeitpunkt
Vorträge zu den Alterswissenschaften gehalten.
Einer dieser Vorträge befaßte sich mit der Problematik der Osteoporose.
Da die Organisatorin der Veranstaltung, Rosemarie Kurz und andere anwesende ältere Frauen
von Hormongaben als einziges Alleinmittel wenig hielten, wurde gemeinsam mit der
Osteoporose Ambulanz der Grazer Universität ein spezielles Muskeltraining entwickelt.
Dieses Programm wurde in Kursen 100 steirischen ÜbungsleiterInnen nahegebracht, die es
dann vor Ort mit älteren Frauen umsetzten. |
| Zeitliche Befristung: |
Die Initiative besteht heute noch und wurde von anderen
Organisationen auch übernommen. |
| Zielgruppe(n): |
Frauen im Klimakterium und davor und danach, Frauen
nach Beendigung ihrer Berufslaufbahn, in der empty nest Phase, Hausfrauen, Frauen aus
sozial benachteiligten Schichten und Migrantinnen |
| Ziele: |
- Stärkung des Gesundheitsbewußtsein und der
Gesundheitsressourcen älterer Frauen
- Stärkung des Selbstwertgefühles und der Verantwortung für den eigenen Körper |
| Beschreibung der Arbeit der
Initiative: Ältere Frauen machten eine
Kursleiterausbildung zur Wirbelsäulentrainerin und bieten innerhalb der GEFAS Steiermark
Kurspakete an.
Jeweils 8 Übungseinheiten bilden ein Aufbautraining.
Diese finden dreimal im Jahr statt.
Derzeit gibt es über die GEFAS 11 Kurse und an die 500 ältere Frauen nehmen daran teil.
Ältere Frauen knüpfen jedoch auch soziale Kontakte und verbringen hier auch einen Teil
ihrer Freizeit.
Gezielte Bewegungen und Tanz können zwar die normalen
Verschleißerscheinungen des Alters nicht aufhalten, doch bringt es den Teilnehmerinnen
viel Spaß und oftmals das Erfolgserlebnis einer verbesserten Knochendichte bzw.
Stagnation der Osteoporose.
Die wöchentlichen Stunden haben auch einen gesellschaftlichen Aspekt |
| Die Initiative ist auf
den folgenden Gebieten tätig: |
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Freizeit/Sport |
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Soziale Kontakte |
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Bildung |
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Gesundheit |
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Sexualität |
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| Erfolge, die die Initiative
verzeichnen konnte: Ältere Frauen steigerten
ihr Gesundheitsbewußtsein und fanden einen positiven Zugang zu den Altersveränderungen
und daher stärkt diese Initiative auch das Selbstbewußtsein und den sprichwörtlich
gemeinten aufrechten Gang in unserer Gesellschaft. |
| Probleme, mit denen die
Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird: Da das Management ehrenamtlich durchgeführt wird, ist es schwierig,
geeignete und willige Personen für diese Arbeit zu finden.
Zudem muß ständig Werbung betrieben werden, die von den Kursleiterinnen und der GEFAS
Steiermark gemacht wird.
Wichtig ist es auch, die HausärztInnen von der Sinnhaftigkeit der Initiative zu
überzeugen.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, öffentliche Finanzierungen für sozial schwache
Frauengruppen aufzutreiben, um auch Mindestpensionistinnen diese Kurse kostengünstig
anbieten zu können. |
| Die Zielgruppe wird
folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt: Da die Kursleiterinnen selbst ältere Frauen sind, wird die Kursorganisation
in Absprache mit den Teilnehmerinnen durchgeführt.
Die Leitung der Initiative nimmt an lokalen, regionalen, nationalen und internationalen
Konferenzen teil und versucht die Sichtweisen der älteren Frauen zu artikulieren. |
| Kooperationen: Es besteht eine Kooperation mit der Osteoporoseambulanz der
Unviversitätsklinik in Graz seit 1990: Beratung, Untersuchungen und Information |
| Auskünfte: Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative
telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung. |
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| Organisatorischer Hintergrund der Initiative |
| Personeller Rahmen, in dem
die Arbeit der Initiative verrichtet wird: Durch
1 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation.
Durch 3 bezahlte Arbeitskräfte der Initiative.
Durch 3 Freiwillige/Ehrenamtliche.
Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 20 Stunden pro
Woche. |
| Budget: 100.000 Schilling für die Durchführung und Werbung |
| Die Arbeit wird aus
folgenden Quellen finanziert: |
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Kommunale Mittel |
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Einnahmen aus der Projektarbeit |
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Mittel des Trägers |
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Beiträge der Initiativmitglieder |
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| Es gibt folgende
Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative: Broschüre der Kursleiterausbildung |
| literaturempfehlungen: Mythos Alter |
| Tips und Anregungen für
Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen: Zusammenarbeit mit Ärzten, Frauen und Seniorenorganisationen und
Sportinstituten der Universitäten und Fachhochschulen |
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