Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Frauengesundheitszentrum Tirol
Kontakt
Anschrift:
Michael-Gaismair.Str.11
6020 Innsbruck
Österreich
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Mag. Renate Zennebe, Geschäftsführerin, englisch
Gerlinde Trommelschläger, Psychotherapeutin
Telefon: 0043-512-58 91 19
Telefax: 0043-512-58 91 19 -19
E-Mail: office@fgztirol.at
Internet: http://www.fgztirol.at
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Verein.
Die Initiative ist selbständig und hat folgende Rechtsform: Verein
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1998
Anlaß zur Gründung: 1997 erhob das Netzwerk "Gesunde Städte Östereichs" mittels Fragebögen die bestehenden frauenspezifischen Initiativen aller am Netzwerk beteiligen Städte, so auch Innsbruck.
1997 fand ein Symposium "Frauengesundheitszentren als Modelle kommunaler Gesundheitsförderung" statt, in dessen Rahmen bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Braucht Innsbruck ein FGZ?" diese Frage grundsätzlich bejaht wurde.
Zielgruppe(n): Keine spezifische Zielgruppe
Ziele: "Gesundheit ist körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden und nicht nur das Freisein von Krankheit und Behinderung" (WHO 1946)
Gesundheit fördern, erhalten, schützen und vorsorgen
Beschreibung der Arbeit der Initiative:

- Förderung der Gesundheit von Frauen und Mädchen durch präventive Maßnahmen
- Information und Beratung von Frauen und Mädchen zu körperlichen und seelischen Veränderungen sowie zu Erkrankungen, deren Behandlungs-und Therapiemöglichkeiten
- Unterstützung von Frauen und Mädchenselbsthilfegruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten
- Hilfestellung für Frauen und Mädchen in belastenden Lebenssituationen
- themenzentrierte Vernetzung mit anderen Einrichtungen
- Organisation und Durchführung sowie Teilnahme von/an Vorträgen, Fortbildungsveranstaltungen, Workshops, Kurse und Seminare
- Programmherausgabe zweimal im Jahr

Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Soziale Kontakte
Bildung
Gesundheit
Sexualität
Sicherheit/Schutz
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Veranstaltungsressonanz bezüglich FGZ Angeboten, Osteoporose Turnen

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Finanzielle Schwierigkeiten - öffentliche Hand

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Wir planen ab 2002 einen Jahresprogrammschwerpunkt: reifere/ältere Frauen und alte Frauen zu den Themen: Rollen-Identitätskonflikt, Ablösung aus Beruf, Kinder, körperlicher Alterungsprozeß, Sterblichkeit, Umgang mit körperlichen/geistigen Einschränkungen u.v.m.

Kooperationen:

Wir kooperieren seit 1998 mit FGZ Österreich - Vernetzung.

Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Durch 3 bezahlte Arbeitskräfte der Initiative.
Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 68 Stunden pro Woche.

Budget:

Das Budget unserer Initiative hängt von den Subventionsgebern ab

Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Bundesmittel
Landesmittel
Kommunale Mittel
Beiträge der Initiativmitglieder
Spenden und Sponsorenmittel
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:

- Veranstaltungsprogramm
- Falter
- TV Video

literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:
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2000-10-06