Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Runder Tisch "Sexualität im Alter", Erotik im Alter - Sinnlichkeit und Liebe
Kontakt
Anschrift:
Feministisches Frauen-Gesundheitszentrum (FFGZ) Frankfurt
Kasslerstr. 1a
60486 Frankfurt am Main
Deutschland
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Rita Handwerk-Sieker, Ärztin im Gesundheitsamt Frankfurt
Roswitha Friedrich, Mitarbeiterin im FFGZ
Telefon: 0049-69-212-37798, 0049-69-706493 (FFGZ)
Telefax: 0049-69-212-37891
E-Mail: rita.handwerk-sieker@stadt-frankfurt.de
Internet:
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen.
Das Projekt wird maßgeblich von der folgenden Organisation getragen:
Stadtgesundheitsamt Frankfurt
Anschrift:
Braubachstr. 18-22
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: 0049-69-212-37798
Telefax: 0049-69-212-31265
E-Mail:
Internet:
Weitere Träger-
organisation(en):
Feministisches Frauen-Gesundheitszentrum, Frankfurt am Main
Pro-Familia, Frankfurt am Main.
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1997
Anlaß zur Gründung: Anläßlich des Jahres der Senioren, des "Gesunde Städte-Projektes" und zur Förderung städtischer Kooperation wurde ein Schwerpunkt Frauengesundheit eingerichtet.
Zielgruppe(n): Frauen in der Lebensmitte und Ältere, alleinstehende Frauen und Frauen mit Partner
Ziele: Aufklärung, Informationsvermittlung, Abbau von Hemmungen, Erkennen von sexuellen Bedürfnissen und Wünschen, Abbau von Vorurteilen in der Gesellschaft
Beschreibung der Arbeit der Initiative:

Es werden Podiumsdiskussionen mit ExpertInnen wie Oswald Kolle, Dr. Kirsten von Sydow, Sieglinde Fedel und Dr. Ruth Eichmann veranstaltet.
Es fanden regelmäßige Kooperationstreffen zur Vorbereitung der Veranstaltung statt.

Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Soziale Kontakte
Sexualität
Wohnsituation
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Wir haben ein positive Resonanz, Nachfrage nach weiteren Veranstaltungen und einen vermehrten Beratungsbedarf zum Thema Sexualität bei Pro-Familia.

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Probleme bereiten die mangelnde finanzielle und personelle Ausstattung.

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Wir führen Einzelgespräche mit Multiplikatorinnen.

Kooperationen:
Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:
Budget:
Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Mittel des Trägers
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:
literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:

Die Zielgruppe sollte möglichst früh in die Planung mit einbezogen werden.

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2000-10-06