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| St.
Katharinen- und Weißfrauenstift |
| Kontakt |
Anschrift:
Eschenheimer Anlage 31a
60318 Frankfurt am Main
Deutschland |
Kontaktpersonen und ihre
Fremdsprachenkenntnisse:
Frau Pfreundschuh, leitende Verwaltungsdirektorin, englisch
Frau Speicher, Abteilungsleiterin |
Telefon:
0049-69-156802-0
Telefax:
E-Mail: StKathweis@aol.com
Internet: |
| Angaben zur Initiative |
| Status der Initiative: |
Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung
der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder
altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen. |
| Die Initiative ist selbständig und hat
folgende Rechtsform: Stiftung des öffentlichen Rechts |
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| Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit |
| Gründungsjahr: 1224 |
| Anlaß zur Gründung: |
Die beiden Frauenklöster Weißfrauen (gegr. 1224) und
Katharinen (gegr. 1355) wurden 1877 zusammengelegt und widmen sich der Versorgung von
Frauen. |
| Zielgruppe(n): |
Arme Frauen, die mindestens 1 Jahr in Frankfurt leben,
alleinstehend und christlichen Glaubens sind, können aufgenommen und Stiftsfrauen werden. |
| Ziele: |
Wir unterstützen die Frauen finanziell durch die
Zahlung von Renten und durch die Schaffung von Heimunterkünften. |
| Beschreibung der Arbeit der
Initiative: Wir unterstützen armen Frauen
durch monatliche Rentenzahlungen, bieten eine persönliche Betreuung der Frauen durch
unseren sozialen Dienst, betreiben Altenwohnanlagen in Frankfurt/Main mit
24-Stunden-Hausnotruf und Betreuung durch eigenes Personal. In den Altenwohnanlagen gibt
es einen mobilen sozialen Hilfsdienst, ambulante Pflege, offene Angebote wie z.B.
Ausflüge, Weihnachtsurlaub usw. und regelmäßige Stammtische in den einzelnen
Stadtteilen. Das Stift ist Mitgesellschafter einer Pflegestation in einer Altenwohnanlage.
Als besondere Betreuungsleistung bieten wir gerontopsychiatrische Intensivbetreuung an. |
| Die Initiative ist auf
den folgenden Gebieten tätig: |
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Betreuung/Pflege |
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Freizeit/Sport |
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Materielle Versorgung |
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Soziale Kontakte |
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Wohnsituation |
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| Erfolge, die die Initiative
verzeichnen konnte: Wir verzeichnen eine
Zunahme der begünstigten Frauen von 200 (1992) auf 740 (1999). Das betreute Wohnangebot
wurde ausgeweitet, und wir treffen auf ein sehr gutes Interesse in der Öffentlichkeit. |
| Probleme, mit denen die
Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird: Es gibt baurechtliche Probleme, lange Behördenwege und die fehlende
Möglichkeit der leistungsgerechten Bezahlung des Personals wegen des
Bundesangestelltentarifs. |
| Die Zielgruppe wird
folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt: Beteiligung durch anonymisierte Befragungen |
| Kooperationen: Wir kooperieren seit 1994 mit dem Deutsch Ordens Hospitalwerk als
Mitgesellschafter der Pflegestation. |
| Auskünfte: Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative
telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung. |
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| Organisatorischer Hintergrund der Initiative |
| Personeller Rahmen, in dem
die Arbeit der Initiative verrichtet wird: Durch
50 bezahlte Arbeitskräfte der Initiative. |
| Budget: 18,5 Millionen DM (ca. 9,25 Millionen Euro) für den Gesamthaushalt, davon
ca. 16 Millionen DM (ca. 8 Millionen Euro) für den Stiftungszweck |
| Die Arbeit wird aus
folgenden Quellen finanziert: |
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Mittel des Trägers |
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| Es gibt folgende
Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative: Broschüren über die Stiftung |
| literaturempfehlungen: |
| Tips und Anregungen für
Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen: |
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