Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Expertinnen-Beratungsnetz Berlin
Kontakt
Anschrift:
Geschäftsstelle
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen
Storkower Str. 97
10407 Berlin
Deutschland
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Gabriele Fischer, Geschäftsstellenleiterin
Bärbel Fleege, Mitarbeiterin
Telefon: 0049-30-9022-3914 oder -9022-3171
Telefax: 0049-30-9022-3011
E-Mail: expernet@senarbsozfrau.verwalt-berlin.de
Internet: http://www.berlin.de
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen.
Das Projekt wird maßgeblich von der folgenden Organisation getragen:
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen
Anschrift:
Geschäftsstelle
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen
Storkower Str. 97
10407 Berlin
Deutschland
Telefon: 0049-30-9022-3914 oder -9022-3171
Telefax: 0049-30-9022-3011
E-Mail: expernet@senarbsozfrau.verwalt-berlin.de
Internet: http://www.berlin.de
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1992
Anlaß zur Gründung: Das Expertinnenberatungsnetz (ExBeNe) Berlin wurde nach dem Hamburger Vorbild gegründet. Die Idee stammte von der Hamburger Professorin und damaligen Vizepräsidentin der Universität, Frau Prof. Angelika C. Wagner.
Zielgruppe(n): engagierte, beruflich hochqualifizierte Frauen mit langjährigen Erfahrungen im Berufsleben, die sich überwiegend im Ruhestand befinden ("Expertinnen")
Ziele: Das ExBeNe Berlin hat zum Ziel, Rat suchende Frauen in allen Fragen ihrer beruflichen und damit verbundenen persönlichen Entwicklung zu beraten und sie in ihrem Fortkommen zu unterstützen.
Beschreibung der Arbeit der Initiative:

Das ExBeNe unterstützt sowohl erwerbstätige wie auch arbeitslose Frauen. Die derzeit 24 Expertinnen sind hochqualifizierte Frauen mit langjähriger Berufserfahrung, die ihr Fachwissen und ihre Lebenserfahrungen in ehrenamtlicher Beratungstätigkeit an jüngere Frauen weitergeben. Sie befinden sich überwiegend im Ruhestand. Anlaufpunkt für die Rat suchenden Frauen ist die Geschäftsstelle des ExBeNe in der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen. Hier wird die Kompetenz der Expertinnen mit dem Fachwissen über das Förderinstrumentarium der Frauen-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik sinnvoll zusammengeführt. Nach einem Vorgespräch werden die Ratsuchenden an die sachlich/fachlich und persönlich passende Expertin vermittelt.

Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Frauenarbeitslosigkeit
Förderung des generationenübergreifenden Dialogs
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Von 1992 bis zum 31.12.1999 wurden insgesamt 2.057 Rat suchende Frauen beraten, davon 226 Frauen im Jahr 1999.

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Akquisition geeigneter neuer Expertinnen für spezielle Berufsfelder

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Es finden regelmäßige Arbeitstreffen mit den Expertinnen und ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch zu den Beratungsgesprächen statt.

Kooperationen:

Seit 1992 gibt es Erfahrungsaustausch mit den ExBeNe in Hamburg, Köln, München und Dresden.

Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Durch 2 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation.
Durch 24 Freiwillige/Ehrenamtliche.

Budget:
Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Landesmittel
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:

Faltblatt, ausführliche Darstellung sowie Kurzdarstellung des ExBeNe, Presseartikel, Radio- und Fernsehbeiträge

literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:
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2000-10-06