Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Landesfrauenausschuss
Kontakt
Anschrift:
Landesfrauenausschuss Mecklenburg-Vorpommern im Sozialverband Deutschland e.V., ehemals Reichsbund
Henrik-Ibsen-Str. 20
18106 Rostock
Deutschland
Kontaktpersonen und ihre Fremdsprachenkenntnisse:
Ursula Stecker, Vorsitzende
Renate Schmollmann, stellvertretende Vorsitzende
Telefon:
0049-381-7686070 (Büro)
0049-385-662747 (privat)
0049-3991-120561 (Büro)
0049-3991-664765 (privat)
Telefax: 0049-385-3260023
E-Mail:
Internet:
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen.
Das Projekt wird maßgeblich von der folgenden Organisation getragen:
Sozialverband Deutschland e.V.
Anschrift:
Sozialverband Deutschland e.V., ehemals Reichsbund
Henrik-Ibsen-Str. 20
18106 Rostock
Deutschland
Telefon: 0049-381-7686070
Telefax: 0049-381-7686071
E-Mail:
Internet:
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Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 1992
Anlaß zur Gründung: Auf Initiative des Bundesfrauenausschusses wurden nach der Wende 1990 Sozialverbände gegründet, die anfänglich speziell für Kriegsversehrte und Hinterbliebene, Behinderte und Sozialhilfeempfänger zuständig waren.
Zielgruppe(n): Sozialrentnerinnen, Kriegshinterbliebene, Behinderte, alleinstehende ältere Frauen, arbeitslose und nicht mehr vermittelbare Frauen im Vorrentenalter
Ziele: Der Landesfrauenausschuss setzt sich für die Eingliederung der Betroffenen in eine soziale Gemeinschaft und für die Durchsetzung sozialpolitischer Ansprüche ein.
Beschreibung der Arbeit der Initiative:

- Persönliche Gespräche, Beratung, Hilfsangebote;
- Vermittlung von Information und Weiterbildung;
- Hilfe bei der Teilnahme an geselligen Veranstaltungen und Reisen;
- Motivierung der Frauen für leitende Funktionen im Ehrenamt zum Beispiel als Vorsitzende von Ausschüssen, als Ortsverbands- oder Kreisverbandsvorsitzende, Gespräche auch mit Vorbildern;
- Diskussionen zu sozialpolitischen Gesetzesvorlagen auf Landes- und Bundesebene zum Beispiel die Reform der Hinterbliebenenversorgung.

Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Betreuung/Pflege
Freizeit/Sport
Soziale Kontakte
Bildung
Gesundheit
Wohnsituation
Frauenarbeitslosigkeit
Mobilität
Sicherheit/Schutz
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Es gibt ein großes Interesse an Veranstaltungen, Seminaren und Konferenzen. Wir bekommen Anerkennung auf landespolitischer und kommunaler Ebene.

Probleme, mit denen die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Es gibt wenig Bereitschaft zu ehrenamtlicher Arbeit auch wegen der mangelnden öffentlichen Anerkennung des Ehrenamtes. Ein weiteres Problem sind fehlende finanzielle Mittel für Veranstaltungen, Seminare und Konferenzen.

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Ältere Frauen werden direkt über das soziale Ehrenamt einbezogen und beteiligen sich an der gesamten Organisation der ehrenamtlichen Arbeit auf Landes-, Kreis- und Ortsverbandsebene.

Kooperationen:

Seit 1993 arbeitet der Landesfrauenausschuß mit dem Landesfrauenrat zusammen, dessen Gründungsmitglied Ursula Stecker ist. Gemeinsam wird auf frauenpolitische Gesetzesvorlagen im Land Mecklenburg-Vorpommern Einfluß genommen. Wir veranstalten gemeinsame Frauenveranstaltungen auch mit anderen Frauenverbänden und Gleichstellungsbeauftragen.

Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch oder schriftlich zur Verfügung.

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Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Durch 7 Freiwillige/Ehrenamtliche.
Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 50 Stunden pro Woche.

Budget:
Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Mittel des Trägers
Es gibt folgende Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative:

Dokumentation der Frauenkonferenz des Landesfrauenrates 1999 in Heiligendamm und wiederholt Beiträge in der Reichsbundzeitung und in der örtlichen Presse

literaturempfehlungen:

Ute Ehrhardt: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin
Informationen des deutschen Frauenrates

Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:

- Mut und Ausdauer, Begeisterung;
- gleichberechtigte partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Männern;
- unbedingte Zusammenarbeit mit Gleichstellungsbeauftragten der örtlichen Institutionen und mit dem Landesfrauenrat.

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2000-10-06