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| Veranstaltungen
für ältere Frauen des Arbeitskreises International e.V. (AKI) |
| Kontakt |
Anschrift:
Hafenweg 6-8
48155 Münster
Deutschland |
Kontaktpersonen und ihre
Fremdsprachenkenntnisse:
Fulya Yavuz, Leiterin des AKI e.V., türkisch, englisch
Eric P. Sircar, Vorstandsvorsitzende, urdu, persisch |
Telefon:
0049-251-297351
Telefax: 0049-251-6065887
E-Mail:
Internet: |
| Angaben zur Initiative |
| Status der Initiative: |
Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung
der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder
altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen. |
Das Projekt wird maßgeblich von der
folgenden Organisation getragen:
Arbeitskreis International e.V. |
Anschrift:
Hafenweg 6-8
48155 Münster
Deutschland |
Telefon:
0049-251-297351
Telefax: 0049-251-6065887
E-Mail:
Internet: |
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| Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit |
| Gründungsjahr: 1974 |
| Anlaß zur Gründung: |
Der AKI e.V. wurde von jungen Menschen gegründet, um
den großen Beratungs- und Betreuungsbedarf für Migranten und Migrantinnen zu decken. |
| Zielgruppe(n): |
Die Zielgruppe sind Migranten und Migrantinnen. Viele
Veranstaltungen richten sich insbesondere an ältere Migrantinnen und ältere deutsche
Frauen. |
| Ziele: |
Beratung und Betreuung bei sozialen und täglichen
Problemen, Hilfsangebote für ältere Migrantinnen, Vorstellung der Kulturen durch
Informationsveranstaltungen, Integration der Migrantinnen. |
| Beschreibung der Arbeit der
Initiative: Wir beraten, betreuen, bieten
Rechtshilfe und arbeiten mit verschiedenen Behörden zusammen, helfen beim Erledigen von
Schriftverkehr etc.
Das Angebot für ältere Frauen umfaßt Informationsveranstaltungen wie zum Beispiel
- "Das Leben älterer Frauen in verschiedenen Kulturen", gemeinsam mit der
Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung Asysuchender e.V. (GGUA),
- "Gesprächskreis International - Ein Informationsnachmittag für die älteren
Frauen", gemeinsam mit dem Alten Backhaus e.V. und dem Arbeitskreis Ostviertel e.V.,
- "Frauen und Mütter unserer Zeit ", gemeinsam mit dem Alten Backhaus e.V.,
- "Rentenprobleme von Frauen unter besonderer Berücksichtigung der Situation von
Migrantinnen", gemeinsam mit der GGUA,
"Die Pflegeversicherung: Möglichkeiten und Grenzen", gemeinsam mit der GGUA. |
| Die Initiative ist auf
den folgenden Gebieten tätig: |
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Betreuung/Pflege |
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Freizeit/Sport |
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Politische Partizipation |
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Soziale Kontakte |
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Bildung |
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Gesundheit |
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Migration |
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Wohnsituation |
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Frauenarbeitslosigkeit |
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Sicherheit/Schutz |
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Integration |
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| Erfolge, die die Initiative
verzeichnen konnte: Die
Informationsveranstaltungen sind gut besucht. Sowohl deutsche Seniorinnen wie auch ältere
Migrantinnen nehmen an den Veranstaltungen teil. Die Seniorinnen beteiligen sich auch an
den generationenübergreifenden Veranstaltungen, Festen und Frühstücken. |
| Probleme, mit denen die
Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird: Wir haben finanzielle und personelle Probleme. Bislang haben wir für die
gesamte Arbeit des AKI nur eine halbe Stelle und der Bedarf an Betreuung und Beratung ist
sehr groß. Ehrenamtliche Arbeit ist deshalb notwendig, um den Aufgaben gerecht werden zu
können. |
| Die Zielgruppe wird
folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt: Manche Aktivitäten, wie die generationsübergreifenden Frühstückstreffen
oder die Seniorinnentreffen, werden teilweise mit der Zielgruppe gemeinsam vorbereitet. Es
werden im Anschluß häufig Gespräche durchgeführt und aktuelle und wichtige Themen
aufgegriffen. |
| Kooperationen: Seit 1974 kooperieren wir mit dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband
(DPWV), mit der GGUA, mit dem Ausländerbeirat und seit 1994 mit dem Alten Backhaus e.V..
Bei Themen, die organisatorische Probleme betreffen, arbeiten wir mit dem DPWV, bei
migrationsspezifischen Themen mit der GGUA und bei der Organisation von Veranstaltungen,
Festen und Ausflügen arbeiten wir mit dem Alten Backhaus e.V. zusammen. |
| Auskünfte: Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch
oder schriftlich Verfügung. |
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| Organisatorischer Hintergrund der Initiative |
| Personeller Rahmen, in dem
die Arbeit der Initiative verrichtet wird: Durch
1 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation.
Durch 5 Freiwillige/Ehrenamtliche.
Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 120 Stunden pro
Woche. |
| Budget: Der AKI hat ein jährliches Budget von DM 70.000 (ca. 35.000 Euro) für seine
gesamten Aktivitäten (auch für die anderen Zielgruppen) zur Verfügung. |
| Die Arbeit wird aus
folgenden Quellen finanziert: |
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Kommunale Mittel |
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Einnahmen aus der Projektarbeit |
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Beiträge der Initiativmitglieder |
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Spenden und Sponsorenmittel |
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| Es gibt folgende
Veröffentlichung(en) oder Informationsmaterialien über unsere Initiative: Presseartikel, Veranstaltungsankündigungen und ein Informationsfaltblatt |
| literaturempfehlungen: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege:
"Vorgestellt" Alte Migranten in Deutschland
Andrea Baumgartner-Karabak/Gisela Landesberger: Die verkauften Bräute/Türkische Frauen
zwischen Kreuzberg und Anatolien, RoRoRo 1988 |
| Tips und Anregungen für
Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen: Wichtig ist eine richtige Planung und die Wünsche und Interessen der
Migrantinnen zu berücksichtigen. Angebote sollten bedarfsgerecht sein, soziale und
kulturelle Besonderheiten berücksichtigt und einbezogen, Toleranz gefördert werden. Die
Kooperation mit anderen Organisationen ist sehr förderlich. Die Beteiligten sollten
freundlich und hilfsbereit sein. |
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