Chancengleichheit für ältere Frauen


Über die Initiative Inhalte und Rahmenbedingungen Organisatorischer Hintergrund Zurück zur Übersicht
Incontro per donne italiane a Darmstadt
Kontakt
Anschrift:
ZIB - Zentrum für interkulturelle Begegnung
Mornewegstraße 15
64293 Darmstadt
Deutschland
Kontaktpersonen und ihre Sprachkenntnisse:
Paola Banfi, Gruppenleiterin, italienisch
Silvia P. Bono, Gruppenleiterin, italienisch
Telefon: 0049-6155-4935
0049-6151-894362
Telefax:
E-Mail:
Internet:
Angaben zur Initiative
Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden oder sonstigen Zielgruppen.
Das Projekt wird maßgeblich von der folgenden Organisation getragen:
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Darmstadt-Stadt
Abteilung Migrationsarbeit
Anschrift:
Hermannstraße 41
64285 Darmstadt
Deutschland
Telefon: 0049-6151-281291
Telefax:0049-6151-281299
E-Mail: r.ylmas@drk.starkenburg.com
Internet:
Zurück zum Anfang
Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit
Gründungsjahr: 2000
Anlaß zur Gründung: Die Initiative wurde gegründet, weil die Zahl der älteren Migrantinnen, die nicht mehr in ihre Heimatorte zurückkehren können oder wollen, immer stärker zunimmt.
Zielgruppe(n): ältere italienische Migrantinnen
Ziele: Wir möchten einen regelmäßigen muttersprachlichen Gruppentreff initiieren, wo sich die älteren Migrantinnen treffen, sich austauschen und ihre Freizeit mit anderen Frauen gestalten können.
Beschreibung der Arbeit der Initiative:

Es gibt ein gemeinsames Frühstück im Treff, wo den Teilnehmerinnen die Möglichkeit geboten wird, von sich zu erzählen, anderen Frauen zuzuhören und sich dadurch mit der eigenen Migrationsgeschichte und den Alltagsproblemen auseinanderzusetzen. Hier treffen sie Gleichgesinnte, unternehmen gemeinsam Dinge, lernen zum Beispiel das Angebot für Seniorinnen in Darmstadt kennen und nehmen es eventuell gemeinsam wahr. Es werden hier auch Informationen über öffentliche Versorgungsmöglichkeiten und Hilfsleistungen weitergegeben.
Der Treff bietet den Frauen Raum, sich für zwei bis drei Stunden eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, gemeinsam zu feiern.

Die Initiative ist auf den  folgenden Gebieten tätig:
Freizeit/Sport
Soziale Kontakte
Gesundheit
Migration
Wohnsituation
Erfolge, die die Initiative verzeichnen konnte:

Wir haben positive Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und eine regelmäßige Beteiligung. Seitens der italienischen Gemeinde und anderen sozialen Einrichtungen verzeichnen wir eine positive Resonanz.

Probleme, mit denen sich die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird:

Der schwierige Teil ist die Überwindung der Hemmschwelle der Frauen, an die sich dieses Angebot richtet, damit diese etwas "Neues" kennenlernen und ausprobieren und den Zugang zu unserem Treff finden.

Die Zielgruppe wird folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt:

Bei der Planung und Durchführung sind die Frauen maßgeblich beteiligt.

Kooperation:
Auskünfte:

Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung.

Zurück zum Anfang
Organisatorischer Hintergrund der Initiative
Personeller Rahmen, in dem die Arbeit der Initiative verrichtet wird:

Durch 2 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation.
Die von allen für die Initiative geleistete Arbeitszeit beträgt ca. 6 Stunden pro Woche.

Budget:

Wir verfügen über ein Budget von DM 4.500 (ca. 2.250 Euro) pro Jahr.

Die Arbeit wird aus folgenden Quellen finanziert:
Mittel des Trägers
Spenden und Sponsorenmittel
Veröffentlichungen:

Wir verfügen über Flugblätter und veröffentlichen regelmäßig Anzeigen in der Tagezeitung.

literaturempfehlungen:
Tips und Anregungen für Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen:

Es hat sich als erfolgreich erwiesen, Kontakte zu knüpfen zu: religiösen Gemeinden, SozialarbeiterInnen von sozialen Einrichtungen, muttersprachlichen ÄrztInnen, interkulturellem Büro, Ausländerbeirat, "TüröffnerInnen" wie zum Beispiel aktive Frauen in der Gemeinde.

Zurück zum Anfang

 

2000-10-06