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| RETRAVAILLER
- Union Nationale des Associations Territoriales RETRAVAILLER (WIEDER ARBEITEN,
Landesunion der territorialen Vereine WIEDER ARBEITEN) |
| Kontakt |
Anschrift:
31, Rue de Buzenval
75020 Paris
Frankreich |
Kontaktpersonen und ihre
Sprachkenntnisse:
Mme Françoise Nallet, Generalbevollmächtigte, spanisch |
Telefon: +
33 (0)1 43 67 09 92
Telefax: + 33 (0)1 43 67 30 48
E-Mail: info@retravailler.asso.fr
Internet: www.retravailler.asso.fr |
| Angaben zur Initiative |
| Status der Initiative: Unsere Initiative ist eine Initiative zur Verbesserung der Chancengleichheit
älterer Frauen durch eine Organisation mit geschlechts- und/oder altersübergreifenden
oder sonstigen Zielgruppen. |
Das Projekt wird maßgeblich von der
folgenden Organisation getragen:
Union Nationale des Associations RETRAVAILLER (WIEDER ARBEITEN, Landesunion der
territorialen Vereine WIEDER ARBEITEN) |
Anschrift:
31, Rue de Buzenval
75020 Paris
Frankreich |
Telefon: +
33 (0)1 43 67 09 92
Telefax: + 33 (0)1 43 67 30 48
E-Mail: info@retravailler.asso.fr
Internet: www.retravailler.asso.fr |
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| Inhalte und Rahmenbedingungen der Projektarbeit |
| Gründungsjahr: 1974 |
| Anlaß zur Gründung: Zugang zur Arbeit für Frauen nachdem sie ihre Kinder großgezogen haben. |
| Zielgruppe(n): |
Keine spezifische Gruppe. Alle Frauen, die wieder
arbeiten möchten oder müssen. |
| Ziele: |
Den Zugang zum Arbeitsmarkt und zum Arbeitsplatz
erleichtern. |
| Beschreibung der Arbeit der
Initiative: - Globales Angehen der
Problematik und Arbeiten in Netzwerken;
- Wiederaufbau des Selbstvertrauens;
- Förderung der Entwicklung gegen die Geschlechts-Stereotypen in der Berufswelt,
Erweiterung dieser Entwicklung auf weitere Berufsbereiche und Entwickeln neuer Strategien
für bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Familienlebens;
- Kampf um die Anerkennung einer beruflichen Werteinschätzung, die auch Fähigkeiten, die
sich aus der Berufs- und der Lebenserfahrung entwickelt haben, berücksichtigt;
- methodologischer Ansatz für das Fassen von Entscheidungen (Informationsaufbereitung,
Lösen von Problemen, Planung usw.), welche den Frauen die Möglichkeit bieten,
eigenständig und ihrer Situation entsprechend ihre Probleme zu lösen und ihre Zukunft in
den Griff zu kriegen;
- individuelle Begleitung hin bis zur Bestätigung der beruflichen Eingliederung. |
| Die Initiative ist auf
den folgenden Gebieten tätig: |
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Soziale Kontakte |
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Bildung |
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Frauenarbeitslosigkeit |
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Informationstechnologie |
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| Erfolge, die die Initiative
verzeichnen konnte: Berufliche Eingliederung
von 60% der betreuten Frauen innerhalb von 6 Monaten. |
| Probleme, mit denen sich
die Arbeit der Initiative konfrontiert war oder wird: Die allgemeine Lage des Arbeitsmarktes und des Stellenangebots. |
| Die Zielgruppe wird
folgendermaßen an der Konzeption, Planung und Durchführung der Arbeit beteiligt: Aktives Sich-Einbringen in den Eingliederungsprozess (siehe oben,
Beschreibung der Tätigkeit). |
| Kooperationen: Sie besteht seit 1990 mit dem Netzwerk EWA (Belgien, Frankreich,
Griechenland, Italien, Schweiz, Spanien) und spiegelt sich in gemeinsamen
Seminarveranstaltungen und Initiativen wider. |
| Auskünfte: Wir stehen Interessierten für Auskünfte über unsere Initiative
telefonisch, schriftlich oder per E-Mail zur Verfügung. |
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| Organisatorischer Hintergrund der Initiative |
| Personeller Rahmen, in dem
die Arbeit der Initiative verrichtet wird: Durch
450 bezahlte Arbeitskräfte in der Trägerorganisation. |
| Budget: 1.095.753FF (166.023 Euro) für 1999, alle Aktivitäten zusammengenommen. |
| Die Arbeit wird aus
folgenden Quellen finanziert: |
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Mittel der Europäischen Union |
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Nationale Mittel |
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Landesmittel (in F Region) |
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| Veröffentlichungen: "RETRAVAILLER, ses principes d'action 25 ans après. Faire face à la
situation actuelle des femmes au regard du travail et de l'emploi" (WIEDER ARBEITEN,
seine Aktionsprinzipien 25 Jahre danach. Sich der heutigen Lage der Frauen stellen, in
Anbetracht des Arbeits- und des Stellenmarktes. |
| literaturempfehlungen: |
| Tips und Anregungen für
Interessierte, die eine ähnliche Initiative gründen wollen: Keine Sonderkategorie aus ihnen machen. |
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